Der Schutz der Bienen geht uns alle an – und – Wie ZISANO „auf die Biene gekommen ist“

Das ökologische Ungleichgewicht
Klima- und Umweltschutz ist zur Zeit in aller Munde. Und das zu Recht. In unserem sehr dicht besiedelten Europa bleibt kaum Platz für naturbelassene Plätze mit ihren Pflanzen und Blüten. Durch den massiven Einfluss des Menschen ist das ökologische Gleichgewicht gehörig durcheinander gekommen. Mit Folgen für uns alle. Glücklicherweise findet langsam bereits ein Umdenken statt.
Der Schutz der Bienen geht uns alle an
Der Schutz der Bienen ist hier ein zentrales Thema, dem sich mittlerweile EU-weit zahlreiche Programme und Untersuchungen widmen.
Denn, “dass der Rückgang der Bestäuber eine der Hauptbedrohungen für die Erhaltung der biologischen Vielfalt ist “, darüber sind sich ExpertInnen einig. „Ob Äpfel, Beeren, Kräuter, Kürbisse oder Wein: Jedes dritte Lebensmittel gibt es nur dank der Bestäubung durch Bienen “, veröffentlicht auch der Naturschutzbund Österreich, der sich in einem seiner Schwerpunkte mit dem „Bienenschutz-Fonds“ für den Schutz der Bienen einsetzt.
Einen Beitrag leisten
Anstatt mit dem erhobenen Zeigefinger zu kritisieren oder gar aus Resignation nichts mehr zu tun, halten wir es für besser, dass wir alle durch unser eigenes Konsumverhalten unseren Beitrag leisten.
Auch wir von Zisano wollen uns dieser Verantwortung stellen. Mehr durch Zufall als durch gezieltes Suchen sind wir auf die Bienen aufmerksam geworden und waren sofort fasziniert. Nach einigen Gesprächen mit Berufs-Imkern und je mehr wir in unsere Recherchen eingetaucht sind, desto mehr wurde uns klar: Die Bienen sind es, für deren Schutz wir uns einsetzen wollen. Wir von Zisano denken hier an verschiedene Projekte und Maßnahmen, über die wir nach und berichten werden.
Welche Aufgaben haben die Bienen in unserem System?
Aber ganz generell wollen wir die Welt der Bienen genauer anschauen. Das möchten wir mit unseren LeserInnen und KundInnen teilen. Je mehr wir uns mit den Bienen beschäftigt haben, desto mehr mussten wir feststellen, dass wir sehr wenig über die Bienen selbst und deren Aufgabe im natürlichen Zyklus wissen.
Haben Sie übrigens gewusst, dass es auf der Erde etwa 20.000 verschiedene Bienenarten gibt? Die bei uns meist bekannte Honigbiene ist nur eine von vielen anderen Bienenarten, wie beispielsweise die Sandbienen, Furchen- und Mauerbienen, aber auch Hummelbienen. Trotz der vielen unterschiedlichen Arten haben alle etwas gemeinsam: Sie ernähren sich ausschließlich von Nektar und Pollen. Auch ihre Larven füttern sie damit, wobei Pollen hier als Eiweißquelle dienen. Und ganz nebenbei entsteht noch eine Symbiose (altgriechisch: „σύν” sýn und „βίος“ bíos; deutsch: „zusammen“ und „Leben“), wie sie in der Natur überall zu finden ist: Die Bienen übernehmen beim Sammeln des Nektars noch die wichtige Funktion der Bestäubung. So haben alle etwas davon.
Wir Menschen werden vermutlich die ausgeklügelten Systeme der Natur nie richtig verstehen. Umso wichtiger ist es, sie zu schützen.

[1]Quelle: https://www.biene-oesterreich.at/bestaeubung-durch-insekten-schafft-150-milliarden-euro+2500+1138677
[2]Quelle: https://naturschutzbund.at/allgemeine-informationen-zum-bienenschutzfonds.html

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